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1.Was ist Wind, und wodurch entsteht er?
Bewegte Luft. Antrieb ist die Druckgradientkraft zwischen hohem und tiefem Druck.
2.Welche weiteren Kräfte beeinflussen Richtung und Geschwindigkeit des Windes (Nordhalbkugel)?
3.Was erwarten Sie an einer Steilküste?
Auflandig oder parallel zur Küste: Beschleunigung entlang der Küste. Ablandig: umlaufende Winde, Fallböen und erhöhte Böigkeit in Lee.
4.Wie entstehen Düseneffekt und Kapeffekt?
Düseneffekt: Zwischen Inseln oder in Meerengen wird die Strömung eingeengt und beschleunigt, die Windstärke kann deutlich zunehmen. Kapeffekt: Ein vorspringendes Kap engt den Wind einseitig ein; er wird beschleunigt und ändert zusätzlich seine Richtung.
5.Wie genau sind Windangaben im Seewetterbericht? Was bedeuten „Nordwest 6, böig“?
Richtungen werden in 8 Hauptrichtungen angegeben, der Wind kann also etwa ± 22,5° abweichen (hier etwa WNW bis NNW). Die Stärke ist ein Mittelwert; Böen liegen oft 1 bis 2 Beaufort darüber, bei „böig“ mit etwa 2 Stufen mehr rechnen, hier also 7 bis 8.
6.Wie entsteht Nebel in europäischen Gewässern im Frühjahr?
Als Advektions- bzw. Kaltwassernebel: Warme, feuchte Luft strömt über das noch kalte Wasser von Nord- und Ostsee, kühlt unter den Taupunkt ab, und es bildet sich oft lang anhaltender Nebel, der auch bei mehr Wind bestehen bleibt.
7.Nennen Sie die zehn Hauptwolkengattungen.
Cirrus, Cirrocumulus, Cirrostratus, Altocumulus, Altostratus, Nimbostratus, Stratocumulus, Stratus, Cumulus, Cumulonimbus.