Jollenkreuzer gekentert und gesunken
Ein Jollenkreuzer kenterte bei einer Böe und versank in etwa 20 Meter Wassertiefe. Die beiden Segler wurden von einer anderen Yacht unverletzt gerettet. Dabei fiel auf, dass Boote dieser Art häufig in Revieren gefahren werden, für die sie gar nicht vorgesehen sind.
- Das Boot muss für die geplante Reise konstruktiv geeignet und ausgerüstet sein.
- Nur mit qualifizierter Crew auslaufen. Auf Böen vorbereitet sein und rechtzeitig reffen.
- Weste tragen und wissen, wie man ein gekentertes Boot aufrichtet oder verlässt.
Schlusssatz: Zehn Fragen vor jedem Auslaufen
- Ist das Boot für diese Fahrt geeignet und ausgerüstet?
- Ist die Crew eingewiesen, gibt es Notrollen und einen Stellvertreter?
- Trägt jeder eine Weste, und sind Lifelines und Einpickpunkte vorhanden?
- Sind Wiedereinstieg und Rettungsmittel einsatzbereit und geübt?
- Passt das Wetter zu Boot und Crew, auch wenn es umschlägt?
- Kenne ich Reviergefahren wie Seegat, Reede, Sperrgebiete, Tide?
- Sind Funk, AIS, Radar und Notsender funktionsfähig?
- Sind Öffnungen gesichert, Bilge trocken, Motor kontrolliert?
- Wer hält Ausguck, wer steuert, wer funkt?
- Bin ich nüchtern und ausgeruht?
Zehn Fragen vor jedem Auslaufen
- Ist das Boot für diese Fahrt geeignet und ausgerüstet?
- Ist die Crew eingewiesen, gibt es Notrollen und einen Stellvertreter?
- Trägt jeder eine Weste, und sind Lifelines und Einpickpunkte vorhanden?
- Sind Wiedereinstieg und Rettungsmittel einsatzbereit und geübt?
- Passt das Wetter zu Boot und Crew, auch wenn es umschlägt?
- Kenne ich Reviergefahren wie Seegat, Reede, Sperrgebiete, Tide?
- Sind Funk, AIS, Radar und Notsender funktionsfähig?
- Sind Öffnungen gesichert, Bilge trocken, Motor kontrolliert?
- Wer hält Ausguck, wer steuert, wer funkt?
- Bin ich nüchtern und ausgeruht?
